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Wahl zur Miss Mecklenburg-Vorpommern 2009

Die schönste Frau des Landes hat keinen Freund
Text für die Bild Zeitung:

Ginny Steinke aus Parchim ist die schönste Frau des Landes. Die 19-jährige Bankkauffrau wurde in der Nacht zum Sonntag zur Miss Mecklenburg-Vorpommern gekürt. 16 Konkurrentinnen hatten das Nachsehen bei der Wahl im Ribnitzer Sportpalast. „Ich kann es noch gar nicht fassen. Ich fliege nach Dubai“, brachte die 1.75m große und mit den Modelmaßen 89-64-86 ausgestatte Brünette mit den langen Haaren nach der Siegerehrung nur hervor. Ginny überzeugte die Jury, in der auch mit Lisa-Meta Brüsch (Miss Ostdeutschland) und Marco Benesch (Mister Mecklenburg-Vorpommern) zwei amtierende Wahlsieger saßen. Mit einem grau-grünen Augenaufschlag lächelte sich Ginny zum Sieg. Doch einen Freund hat die schönste Frau Mecklenburg-Vorpommerns nicht. Dabei hätte alles so schön sein können: Schärpe und Krone bekam sie nämlich von ihrem Ex-Freund Marco Benesch überreicht. Was wäre das für ein Traumpaar gewesen! „Wir verstehen uns aber noch gut“, versichert Ginny. Und Marco, hat er Ginny auf Platz eins gesetzt? Mister M-V lächelte nur vielsagend und machte seinen Job bei der Siegerehrung professionell. Am 24. Januar haben alle ZDF-Zuschauer die Möglichkeit, die schönste Frau aus M-V in Augenschein zu nehmen. Dann tritt sie bei Gottschalks „Wetten dass…“ auf. Am 14. Februar wird es ernst: Ginny Steinke vertritt unser Land bei der Wahl zur Miss Germany im Europapark in Rust. Aber vorher geht es noch nach Dubai ins Missen-Camp zum Training.

Ginny Steinke aus Parchim hat die Chance ihres Lebens
Text für die Lokalredation der OSTSEE-ZEITUNG Ribnitz-Damgarten

Bei der ersten Misswahl des Jahres 2009 der Miss Germany Corporation (MGC) aus Oldenburg im Ribnitzer Sportpalast setzte sich unter 17 Kandidatinnen Ginny Steinke (19) aus Parchim durch. Während die nachfolgenden Platzierungen heiß umstritten waren und mit Wiebke Mauder (23/Schwerin) und an Elisabeth Bartesch (18) aus Gegensee gingen, setzte sich die als Miss Anhalt-Bitterfeld für die Wahl qualifizierte Ginny Steinke deutlich auf Platz eins und wird unser Bundesland nun als Miss Mecklenburg-Vorpommern bei der Miss Germany Wahl am 14. Februar im Europapark Rust vertreten. „Die Qualität der Kandidatinnen war sehr hoch. Ich bin beeindruckt. Es war insgesamt keine leichte Wahl für die Jury“, bewertete Lisa-Meta Brüsch, amtierende Miss Ostdeutschland und Jury-Mitglied, die insgesamt drei Wertungs-Durchgänge, bei denen sich alle 17 Kandidatinnen in selbst gewählter Kleidung sowie im einheitlichen Bikini präsentierten und die fünf Finalistinnen noch einmal zu einer Fragerunde antreten mussten. Qualität bot auch Moderator Karsten Pavel, der im Duo mit Andreas Heinacker von der MGC die Wahl choreographierte. Seit 100 Jahren gibt es nun Miss-Wahlen in Deutschland und 2009 wird die 70. Miss Germany gewählt. Grund genug, eine furiose Bühnenshow im Sportpalast zu präsentieren. So zeigten sich die jungen hübschen Mädchen mit Accessoires aus der Historie der Miss-Wahlen wie Masken, Fächer und Regenschirme und im Bikini-Durchgang schwebten 17 Engel, inspiriert durch den Film Sister-Act, auf den Laufsteg. Das Publikum honorierte die Show mit guter Laune und viel Applaus. Doch nicht nur für die schönen Seiten des Lebens wurde an diesem Tag etwas getan. Mit in der Jury saß Marianne Harder, Sozialarbeiterin bei der Aidshilfe in Rostock: „Seit der Wahl zum Mister Mecklenburg-Vorpommern Ende November in Rostock kooperieren wir mit der Miss Germany Corporation. Am Tag der Wahl sammelten die Mister-Kandidaten auf dem Weihnachtsmarkt und auch heute Nacht findet eine Sammlung statt. Dafür sind wir sehr dankbar“, berichtete sie und so sammelten die Jury-Mitglieder Marco Benesch (Mister Mecklenburg-Vorpommern) und Lisa-Meta Brüsch zwischen den Wahldurchgängen fleißig unter den Besuchern Spenden für das Aidszentrum Rostock. Kurz vor der Siegerehrung wurden dann die Spendenbüchsen übergeben. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Spannung bei den Kandidatinnen in der Mini-Garderobe des Sportpalastes bis ins Unermessliche gesteigert. „Nachdem die fünf Kandidatinnen für das Finale bekannt waren, ging es sehr laut im kleinen Raum bei uns zu. Einige schrien vor Freude andere um ihre Spannung zu entladen“, berichtete die spätere Siegerin.

Dann der große Moment. Die Drittplatzierte Elisabeth Bartesch schnappte vor Freude nach Luft und konnte die Tränen kaum halten, die Zweite, Wiebke Mauder, lächelte professionell und dann: „Eine bekommt die Chance ihres Lebens“, dröhnte es aus den Boxen: „Es ist Ginny Steinke!“ Großer Applaus im Saal und wohl selbst die anderen Kandidatinnen und deren Angehörigen nickten zustimmend. Ginny Steinke muss nun die Chance ihres Lebens selbst in die Hand nehmen und unser Bundesland würdig vertreten. Zunächst am 24. Januar bei Thomas Gottschalk in „Wetten dass…“ und bevor die Endwahl zur Miss Germany stattfindet, fliegen die Missen aller Bundesländer nach Dubai. „Ich fliege nach Dubai. Ich kann es noch gar nicht fassen“, flüsterte die frisch gekürte Miss im Strandkorb auf der Bühne. Strandkörbe aus M-V sollen ja bekanntlich Glück bringen.

Ginny Steinke wurde zur Miss Mecklenburg-Vorpommern gekürt
Text für die Hauptredaktion der OSTSEE-ZEITNG

Die neue Miss Mecklenburg-Vorpommern heißt Ginny Steinke ist 19 Jahre alt und kommt aus Parchim. Die 1.75m große Bankkauffrau setzte sich in der Nacht zum Sonntag bei der Wahl im Ribnitzer Sportpalast gegen 16 Konkurrentinnen durch und wird Mecklenburg-Vorpommern bei der Wahl zur Miss Germany im Europark Rust am 14. Februar vertreten. Die 17 jungen Mädchen, die es bei Regionalwahlen auf vordere Plätze geschafft hatten, mussten sich in zwei Wertungsrunden dem Publikum vorstellen. Im ersten Durchgang, der in selbst gewählter Kleidung zu absolvieren war, stellte Moderator Karsten Pavel, von der veranstaltenden Miss Germany Corporation (MGC), die Kandidatinnen per Kurzinterview vor. Im zweiten Catwalk präsentierten sich die Mädchen zwischen 17 und 24 Jahren im Bikini. Eine Jury, unter ihnen der frisch gekürte Mister Mecklenburg-Vorpommern, Marco Benesch, und die amtierende Miss Ostdeutschland, Lisa-Meta Brüsch, wählten anschließend die fünf Finalistinnen für die abschließende Fragerunde.

Während der Veranstaltung wurden Spenden für die Aidshilfe in Rostock gesammelt und damit die Zusammenarbeit zwischen der MGC und dem Aidszentrum Rostock fortgesetzt.
Vor der Siegerehrung konnten die Spenden an der Mitarbeiterin Marianne Harder übergeben werden. Dann das große Finale einer fulminanten Show, mit der die MGC die Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich 100 Jahre Miss Wahlen in Deutschland einleitete.

Den dritten Platz belegte Elisabeth Bartesch (18)aus Gegensee, Zweite wurde Wiebke Mauder (23) aus Schwerin. Ginny Steinke konnte ihren Sieg gar nicht fassen: „Ich trete am 24. Januar bei Thomas Gottschalk in Wetten dass… auf und fliege dann zum Missen Camp nach Dubai. Ich glaube es nicht.“ Die als Miss Anhalt-Bitterfeld qualifizierte und mit den Modelmaßen 89-64-86 ausgestattete langhaarige Bankkauffrau rechnete schon mit dem Finaleinzug. Der Sieg kam überraschend. „Eine wird die Chance ihres Lebens bekommen“, hieß das Motto des Abends. Im kommenden aufregenden Jahr will die neue Miss Mecklenburg-Vorpommern ihre Chance nutzen.

17 Kandidatinnen träumten von der Chance ihres Lebens
Text für den Ostsee-Anzeiger Ribnitz-Damgarten

Es war eine Nacht der schönen Frauen und der fantastischen Inszenierungen. Die Miss Germany Corporation (MGC) startete am vergangenen Wochenende in ihr Jubiläumsjahr „100 Jahre Miss-Wahlen in Deutschland – Wahl der 70. Miss Germany“ furios. In der ersten Wahl des Jahres 2009 schickte das Unternehmen aus Oldenburg 17 Schönheiten bei der Wahl der Miss Mecklenburg-Vorpommern im Ribnitzer Sportpalast auf die Bühne. Junge Frauen mit Masken, Fächer, Regenschirmen und mit Engelsflügen schwebten über den Catwalk, Videos wurden eingespielt und immer wieder klang aus dem Off: „Eine bekommt die Chance ihres Lebens“. 17 jungen Damen aus Mecklenburg-Vorpommern wollten die Chance ergreifen, nach Dubai fliegen, im Fernsehen auftreten und an der großen Miss Germany-Wahl teilnehmen. Alle fünf Bestplatzierten der Wahl zur Miss Nordvorpommern versuchten erneut ihr Glück. Miss Parchim, Miss Torgelow, Miss Rostock, Miss Ludwigslust, Miss Schwerin, Miss Anhalt-Bitterfeld, Miss Greifswald und die jeweils Platzierten traten an. So versuchten in zwei Durchgängen (selbst gewähltes Outfit und Bikini) zwei Steuerfachangestellte, drei Studentinnen, eine Bäuerin, eine Schülerin, eine Verkäuferin, eine Friseurin, eine Krankenpflegerin, eine Industriekauffrau, eine Bankkauffrau, zwei Hotelfachfrauen, eine Versicherungsmaklerin und zwei Azubis ihrem Alltag zu entgehen, die Klippe des Interviews zu umschiffen, dem Publikum und vor allem der Jury zu gefallen, um einmal nach Dubai fliegen zu können. Fünf standen dann im Finale: Sissy Ziemer aus Rostock („Natürlich will ich gewinnen.“), Reingard Hagemann aus Schwerin („Ich will Miss MVP werden“), Wiebke Mauder, ebenfalls aus Schwerin („Unter die ersten drei wäre schön. Ich will präsent sein.)“, Ginny Steinke aus Parchim („Finale wäre schön.“) und Elisabeth Bartesch aus Gegensee („Ich möchte unter die ersten Fünf kommen und es soll mir Spaß machen.“). Elisabeth Bartesch, amtierende Miss Greifswald, wurde auf den dritten Platz gewählt, Wiebke Mauder, 3. Miss Schwerin, belegte den zweiten Platz und neue Miss Mecklenburg-Vorpommern wurde Miss Anhalt-Bitterfeld Ginny Steinke (19) aus Parchim. Die 1.75m große Bankkauffrau vertritt Mecklenburg-Vorpommern auf der Wahl zur Miss Germany am 14. Februar im Europapark in Rust. Doch zuvor ist der Fernsehtermin am 24. Januar in Gottschalks „Wetten dass…“ zu erledigen und dann geht es ab ins Missen-Camp nach Dubai. Nach Dubai fliegen. Ein Traum geht in Erfüllung.